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12 von 12 im Oktober 2026

Immer am 12. eines Monats werden 12 Bilder des Tages gesammelt. Dann treffen sich alle bei Caro. Heute ist glaube ich sogar ihr Geburtstag, daher auf diesem Wege: alles Gute zum Geburtstag!

Der 12. im Oktober 2026 ist ein Montag.


1. Frühstück, heute nicht so früh, mit der letzten Melone der solidarischen Landwirtschaft.

2. Beim Arzt muss ich dazu zahlen. Erst wenn ich die Krankheit habe, zahlt es die Kasse. Das soll eine verstehen.


3. Wazifubo. Die Menschen im Wartezimmer reden miteinander. Das hatte ich so schon lange nicht mehr.


4. Na, was für ein Arzt ist das?

5. Immerhin ist das Treppenhaus schön.


6. Wieder zu Hause bereite ich das Mittagessen vor. Es gibt Puntarelle.


7. Und den ersten Feldsalat.


Es gibt Risotto.


Das Wetter heute: sonnig und kühl. Ich würde jetzt lieber wandern.


Doch fleissig wie ich bin, gehe ich noch arbeiten….

Leider nimmt es hier nicht alle Bilder. Grrrr.

Kraulkurs, 1. Abend

Der erste Abend und nun bin ich sowas von platt. Ich fühle mich sehr unbeweglich. Meine Schultern sind total eingerostet, ich bekomme die Arme gar nicht so hoch, wie ich möchte. Das geht aber wohl uns allen so. Tröstlich.

Wir haben gelernt, wie wir die Arme zu bewegen haben: leicht nach außen, Schaufel bilden nach hinten ziehen, lang gestreckt lassen, anwinkeln nach oben ziehen, nach vorne ganz zur anderen Hand, Arm ausstrecken. Die Atmung haben wir noch außen vor gelassen, sonst wären wir alle unter gegangen.

Jetzt sollen wir das üben, aber ich habe das Gefühl, das ich meine Schultern nicht mehr bewegen kann. Nun ja, schauen wir mal, was die Schultern morgen dazu sagen…..

WMDEDGT Oktober 2026

Es ist der 5. und da sammeln sich alle bei Frau Brüllen, die gerade in Japan weilt, sehr spannend. Näheres dazu gibt es bei ihr zu lesen.

Der 5. im Oktober ist ein Montag.

Die Nacht war gar nicht mal so schlecht, ich hätte gerne noch weitergeschlafen, als der Wecker klingelt. Da ist es 6:25 Uhr.

Kurz drauf stehe ich auf, ziehe mich an und hole den Hund aus einem Kinderzimmer. Wir laufen die frühe Morgenrunde, beide noch sehr müde.
Wieder zu Hause, mache ich mir Tee und Müsli. Dazwischen räume ich noch die Spülmaschine aus und mache die Waschmaschine an. Dann putze ich mich, ziehe mich arbeitsfein an, heute mit Kleid und fahre zur Arbeit. Dort komme ich kurz nach 8 Uhr an.

Um 9 Uhr habe ich das erste online-Meeting. Es ist recht angenehm, die Menschen sind freundlich zueinander.

Um 11 Uhr das nächste Meeting, diesmal in Präsenz. Die Leute sind nicht ganz so nett zueinander, aber es passt noch. Ist nur viel anstrengender, obwohl es guten Kaffee gibt. Danach ist schon 12:20 Uhr und ich verabschiede mich in die Mittagspause. Schnell radle ich nach Hause, ein Kind war bei der Ärztin und ist krank geschrieben, es sitzt vor dem Fernseher, ein Kind hat heute frei und liegt noch im Bett. Der Hund irgendwo dazwischen, er hängt auf dem Sofa ab mit dem fernsehschauenden Kind. Ich fange an zu kochen, zwischendurch hänge ich die Wäsche auf.

Um ca. 13 Uhr essen wir. Es gibt Puntarelle mit Pute und Pasta. Wir bleiben bei einem Buchstaben, früher hatten wir öfter so essen. Heute fällt es nichtmal auf. Immerhin schmeckt es allen. Die Puntarelle schmeckt wie Artischocke, finden ein Kind und ich. Warum heißt sie „italienischer Spargel“? Oder verwechsle ich hier was? Es gibt ein paar wenige Reste, die ein Kind später essen möchte. Ein Kind läuft mit dem Hund die Mittagsrunde. Ich trinke einen Getreidekaffee mit Haferdrink, dazu gibt es fertige Waffeln, die einem Kind seltsam schmecken. Nun, schmecken die nicht immer so?
Das Kind mit dem Hund kommt zurück und verzieht sich wieder ins Wohnzimmer, das andere Kind liegt schon wieder im Bett. Ich mache mich wieder auf zur Arbeit, die zweite Schicht steht an. Ich arbeite, was so anfällt und komme gar nicht dazu, das abzuarbeiten, was ansteht. Daher blocke ich mir gleich mal einen Termin im Kalender, sonst wird das nix.
Kurz nach 18 Uhr bin ich fertig und radle wieder nach Hause. Zwischendurch mache ich noch einen Stopp bei Edeka, dort kaufe ich fürs morgige Mittagessen ein. Ich treffe eine andere Mutter, die ich vor über 20 Jahren kennengelernt habe, damals hatten wir beide grad ein kleines Kind, sie hat inzwischen 3 große Kinder, ich 2. Wir sehen uns nicht mehr oft und quatschen eine Weile. Dann muss ich aber nach Hause. Dort begrüße ich die Kinder und den Hund, dann rufe ich die Schwägerin an, die heute Geburtstag hat. Wir reden kurz miteinander. Da muss ich auch bald schon wieder los, ich habe Schwimmkurs. Schnell die Sachen gepackt und aufs Fahrrad geschwungen.
Um 20 Uhr fängt der Kraulkurs an, das ist ganz schön spät. Die Lehrerin hat vorher schon 5 Kurse gehabt und ist schon seit Stunden im Schwimmbad. Ich beneide sie nicht. Wir lernen Basics, die ganz schön schwer sind. Jetzt sollen wir üben. Nach dem Kurs reden wir noch ein bisschen unter der Dusche. Heute föne ich mir mal lieber die Haare, nicht, dass ich wieder krank werde. Es ist 21:30 Uhr als ich nach Hause komme. Ich räume meine Sachen auf und lese dann ein bisschen im Internet, ausserdem schreibe ich hier den Text.

Um 23 Uhr laufe ich die späte Runde mit dem Hund, dann mache ich mich bettfertig. Im Bett lese ich noch ein bisschen. Meine Schultern sind ganz schön müde, das gibt bestimmt Muskelkater. Bis ich das Licht ausmache, hat der neue Tag schon angefangen. Morgen klingelt der Wecker wieder zur gewohnten Zeit, um 6:25 Uhr. Viel zu früh.

Zähne mal wieder

Was ich nicht hören möchte, und schon gar nicht von meinem Zahnarzt: tickende Zeitbombe!
Dabei ist es doch mein ehemaliger Problemzahn, den er meinte. Betonung liegt auf ehemalig!
Nun ja, er hat es auch gleich wieder relativiert. Langfristig benötige ich wohl eine Krone, bisher habe ich nur eine Teilkrone. Da kann ich ja schon mal mit Sparen anfangen…..

Gelobt wurde ich fürs Zähne putzen, erst von der Zahnreinigerin, dann vom Arzt. Also hat sich die Neuanschaffung einer elektrischen Zahnbürste wohl gelohnt.

Ich habe schlechte Zähne, weil ich zu weichen Zahnschmelz habe. Die Prophylaxe in meiner Kindheit und Jugend war leider nicht gut. Dennoch gehe ich nicht ungern zum Zahnarzt, weil er sehr nett ist und immer wieder Konzerttipps gibt, die oft richtig, richtig gut sind. Noch schöner, wenn wir uns dann auf den Konzerten treffen, nicht so schön, wenn wir uns auf Trauerfeiern treffen, wie neulich geschehen.

30. mit 30 Grad

Heute war ein heißer Tag angesagt.

Doch da ich ja in der Jugendherberge übernachte, stehe ich eh früh auf. Die Nacht im Mehrbettzimmer war erstaunlich gut. Die andere Person, die am Abend noch das Badezimmer unter Wasser gesetzt hat, war dann doch erstaunlich ruhig. Wahrscheinlich habe ich sie eher mit meinem Geschnarche genervt.
Nach dem leckeren Frühstück* packe ich die Sachen zusammen und laufe erst mal rauf zur Festung. Ganz praktisch: durch den Hinterausgang der Jugendherberge ist man direkt auf dem Weg.

Das geht eigentlich ganz flott, wenn man den richtigen Weg findet….

Die Festung schaue ich mir – soweit möglich, es sind Bauarbeiten im Gange – von außen an. Es hätte auch noch eine Führung gegeben, aber da hätte ich eine halbe Stunde warten müssen. Das wollte ich dann doch nicht. Und auf Museum hatte ich auch keine Lust. Dennoch war es schön, dort zu laufen und die Aussicht auf Würzburg zu genießen.

Wieder zurück, mache ich mich etwas frisch und spaziere dann noch mal in die Stadt, wieder über die alte Mainbrücke, so früh am Tag ist dort noch wenig los.


Ich schaue mir die Details der Stadtführung von gestern nochmal an und lese die Infotafeln dazu. In den verschiedenen Kirchen zünde ich jeweils noch eine Kerze an, soweit ich das nicht schon gemacht hatte. Hier kosten die Kerzen durchgehend 50 Cent. Ich bummle durch einige Läden, bin aber nicht in Kauflaune. Auch für Mitbringsel fehlt mir die Laune. Schließlich laufe ich wieder zur Jugendherberge, es ist inzwischen 12:30 Uhr und auf der Brücke über den Main ist schon mehr los. Es sind auch viele Schulkinder unterwegs. Durch das ausgiebige Frühstück habe ich keinen Mittagshunger. Also verabschiede ich mich, fülle meine Wasserflasche und fahre los. Kurzer Stop beim Botanischen Garten, den ich mir anschauen wollte. Wollte. Es sind auch hier Bauarbeiten im Gange, so dass ein Anschauen nur mit Führung möglich ist, die heute natürlich nicht stattfindet. Da habe ich schlecht recherchiert. Dann fahre ich einfach schon früher nach Hause. Die Fahrt zieht sich ganz schön, zwischendurch zeigt das Thermometer 32 Grad Celsius. Puh, morgen soll es regnen. Das wäre mal wieder schön – und nützlich.
Als ich um 16 Uhr nach Hause komme, begrüßt mich der Hund. Ich packe meine Taschen aus, fülle die Waschmaschine, fahre das Auto an seinen Platz und laufe die erste Runde mit dem Hund. Danach ruhe ich mich aus, ich bin so verschwitzt.
Das war ein schöner Ausflug nach Würzburg. Die Stadt ist schön, die Menschen nett. Die Tagung war zwar sehr anstrengend, aber das lag auch mit an mir. Ich bin noch etwas angeschlagen gewesen und konnte mich nur schwer konzentrieren, ich hoffe, das gibt sich wieder und bleibt nicht so!

* Die Backwaren haben mich schwer beeindruckt. So leckere Brötchen und Croissants hatte ich schon lange nicht mehr. Die waren mehr als gut!

Wellness in Würzburg

Heute ging die Tagung nur bis zum Mittagessen. Danach ist eine kleine Stadtführung angesagt für die, die wollen und noch Zeit haben. Ich bin gerne dabei.

Wir fahren mit dem Bus in die Stadt, dann laufen wir los durch den Garten der Residenz und die verschiedenen Kirchen und Kapellen.

Die Führung ist spannend, aber auch sehr intensiv. Immer wieder verabschieden sich Leute, die zum Zug müssen. Da wir verschiedene Wege durch die Kirchen und andere Gebäude laufen, bin ich etwas verwirrt.

Wir gehen den Vordereingang rein, nehmen dann aber den Seitenausgang – oder umgekehrt. Church-cut nennen wir diese Abkürzungen durch die Kirchen.

Ich wusste gar nicht, dass Tilman Riemenschneider so aktiv in Würzburg war. Er war sogar mal der Bürgermeister. Ausserdem hat er verschiedene Kirchen ausgeschmückt.

Er war marketingtechnisch sehr gewieft, er hat nämlich die Steine direkt an der Kirche behauen, nicht in irgendeinem Atelier. So konnte jeder sehen, wie geschickt er ist.


Gott befruchtet hier Maria durch das Rohr ins Ohr. Jesus rutscht auf dem Rohr. Das war wohl die unbefleckte Empfängnis. Voll krass!

Ich laufe anschliessend wieder zur Uni, da geht es steil den Berg hoch, doch ich freue mich, noch weitere Teile der Stadt zu erlaufen. Da sieht man doch am meisten. Danach fahre ich zur Jugendherberge, checke ein, beziehe das Bett und ruhe mich ein bisschen aus. Es ist ganz schön laut drum rum, hier sind einige Schulklassen im Haus. Später laufe ich ins Nautiland. Das ist ein Schwimmbad. Dort verbringe ich den Abend mit Schwimmen und Sauna. Danach bin ich platt. Zum Glück ist der Heimweg nicht weit.

Tagung in Würzburg

Heute dann also Tagung, nur deswegen bin ich ja in Würzburg. Eigentlich wollte ich jemanden dort treffen, aber dieser jemand hat nun einen neuen Job und ist derzeit nicht im Lande. Schade. Nur auf seine Anregung hin habe ich mich überhaupt angemeldet.
Da der Weg mit 30 Minuten Fussweg angegeben ist, laufe ich zu Fuss. Da nimmt man doch vieles ganz anders wahr.

Die Tagung ist anstrengend und intensiv. Ich merke, dass ich Schwierigkeiten habe, mich zu konzentrieren und fürchte kurz, ob ich longcovid habe. Ich war erkältet und hatte mich gar nicht getestet. Grad vergessen. Ist mir auch schon lange nicht mehr passiert. Es fällt mir echt schwer, den verschiedenen Panels zu folgen. Das zieht sich leider die beiden Tage durch. Ich hoffe, das gibt sich wieder.

Am Abend treffen wir uns alle in einem Traditionslokal. Es ist ziemlich laut dort, das macht die Unterhaltung etwas schwierig. Dennoch lerne ich viel über Bulgarien, woher die Person, die neben mir sitzt, kommt. Was für ein interessantes Leben! Später laufe ich wieder in meine Unterkunft und geniesse die frische Luft und die Ruhe draußen. Durch den Park laufe ich nicht, es ist schon spät und ich habe ein bisschen Bammel. Das war früher nicht so, ich glaube, ich bin ängstlicher geworden. Ich schlafe gar nicht gut, ich habe viel zu viel Gedanken in meinem Kopf in viel zu vielen Sprachen.

Fahrt nach Würzburg

Ich hatte mich zu einer Tagung in Würzburg angemeldet, da ich nun immer noch etwas angeschlagen bin, bin ich unsicher, ob das so eine gute Idee war….. aber ich fahre trotzdem mal los. Falls es gar nicht geht, fahre ich halt wieder nach Hause.

Meine Unterkunft bei einer jungen Frau finde ich recht schnell. Die Unterkunft ist einfach, aber praktisch. Nach der langen Fahrt, erkunde ich erst mal die Umgebung und lande in der Residenz.


Da gehe ich gleich mal rein und mache eine Führung mit.

Das ist megainteressant.

Danach laufe ich noch durch die Stadt und lande im Dom, dort findet gleich ein Gottesdienst statt, den ich doch glatt besuche.

Er ist ziemlich lang und etwas altmodisch, finde ich. Aber ich bin nicht oft in der Kirche, da bin ich kein Massstab. Anschliessend ist es dunkel, ich laufe zur alten Mainbrücke, die ist brechend voll mit Menschen, die Schoppen trinken. Kurz überlege ich, aber dann habe ich doch keine Lust.

Ich mache die obligatorischen Fotos und laufe dann wieder zurück in die Unterkunft.

Trauerfeier und Weinfest

Wir waren auf einer Trauerfeier. Die war traurig, klar, aber auch seltsam. Ausserdem kommen dann immer Gedanken an den eigenen Tod. Wie will ich denn das handhaben, wenn ich nicht mehr bin. „Mir egal“, sagt der Mann, „dann bin ich ja nicht mehr.“
Hm, ich weiß nicht…..

Da ich immer noch Halsweh habe, wollte ich danach keinen Grappa, wie der Rest der Anwesenden, sondern wir sind in die Stadt gefahren und haben noch ein Eis gegessen. Das tut dem wehen Hals doch immer wieder gut. Dem Geldbeutel weniger, Mensch, ist das teuer geworden. 1,80 € kostet die Kugel. Ich glaube, so teuer war sie allerdings auch schon letztes Jahr. Im Urlaub war es viel teurer.


Wir sind dann noch über das Weinfest, das aufgebaut wurde, gelaufen. Da war schon ziemlich viel los und der Soundcheck war – laut. Immerhin lief gute Musik. Ulla Meinecke habe ich auch schon lange nicht mehr gehört.

Später sind wir dann noch offiziell aufs Weinfest und haben Wein getrunken. Das war ganz nett, der Enkel des Weingut-Gründers hat mit uns getrunken und ein bisschen erzählt. Ausserdem haben wir Bekannte vom Fussball des Sohnes getroffen. Das ist auch schon eine Weile her, wir sehen uns so gut wie nicht mehr. Danach sind wir noch zum bekannten Weingut, da wurde es dann aber voll und laut, weil eine Bühne direkt gegenüber ist.

Immerhin haben wir eine blaue Zunge bewundert. Als es immer voller wurde, sind wir gegangen und waren gar nicht mal so spät zu Hause. Die Freundin habe ich dadurch nicht mehr getroffen, da sie den Weg durch die Menschenmassen nicht mehr geschafft hat.

Ich bin ja immer noch angeschlagen und fühle mich gar nicht fit. Leider hat der Wein nicht geholfen, die Nacht war nicht so gut. Immerhin wurde es nicht schlimmer.

Kanufahren im Auenwald


Juhu, es gab wieder eine Kanutour. Normalerweise sind sie sehr schnell ausgebucht und ich möchte den Studierenden den Vorrang lassen. Dieses Mal gab es noch einen zweiten Aufruf und damit freie Plätze. Es hätte sogar noch mehr Leute mitkönnen. Letztlich hat mich die Kollegin dazu gebracht, mich auch anzumelden.

Am Morgen war ich mir unsicher, was ich anziehen sollte. Es war doch relativ frisch. Schließlich lag ich mit kurzer Hose und Hemd mit Jacke gerade richtig. Nach der langen Mittagspause habe ich die Jacke ausgezogen.

Wir waren ein nettes Team im Boot, morgens noch ein bisschen anstrengend, weil jemand dauernd kommandiert hat, obwohl er nicht die Position hatte. Nach der Pause gab es Bootswechsel und dann war es für mich etwas angenehmer.

Wir waren die langsamsten im Wettrennen, wir hatten aber auch die schlechteste Startposition und gar keinen Ehrgeiz. Dafür sind wir nicht gekentert, wie ein anderes Boot. Das hat eine Brille gekostet und ein naßes Händy, das hoffentlich nach Trocknung wieder funktioniert.

Was für ein schöner anstrengender Tag!

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